Mein Jahr als Nomade ist nun vorbei. Ich konnte meinen Horizont mehr als erweitern und habe dabei viele tolle Leute kennen gelernt…

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Bin auch ein wenig rum gekommen und bin in 16 verschiedene Länder eingereist…

Kolumbien (inkl. San Andrés)

kolumbien

Ecuador (inkl. Galapagos-Islands)

ecuador

Peru

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Bolivien

bolivien

Argentinien

argentinien

Brasilien

brasilien

Paraguay

Paraguay

Uruguay

uruguay

Chile

chile

Vereinigte Staaten

usa

Cook Islands

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Neuseeland

neuseeland

Australien

australien

Indonesien

Indonesien

Kenia

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Uganda

uganda

 

Unwichtige Information!!!

Alle Länder im ersten Halbjahr (Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay, Chile und USA) hatten Rechtsverkehr und alle Länder im zweiten Halbjahr (Cook-Islands, Neuseeland, Australien, Indonesien, Kenia und Uganda) hatten Linksverkehr 😉

 

Habe auch viele Kilometer hinter mich gebracht:

ca. 31’990 km mit dem Bus

ca. 62’100 km mit dem Flugzeug

ca. 7’950 km mit dem Zug

ca. 700 km mit dem Schiff

X’XXX km zu Fuss (diese Kilometer hinterliessen auch am Schuhwerk seine Spuren, smile)…

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Danke und bis bald…

Bei meinen Follower will ich mich ganz herzlich bedanken und hoffe, dass Ihr mit mir eine schöne Reise hattet 🙂

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lionel says:
tolle Reise, und toll dass du das alles mit uns geteilt hast. Ich wünsche dir... more
silvan says:
Schön bisch wieder da und bis bald more

Wir kamen am 15.06.2014 recht früh in Kampala an. So entschlossen wir uns, dass wir direkt weiter zu unserem nächsten Ziel Jinja fahren. Somit konnte ich bereits am Abend am Nil ein kühles Cola geniessen…

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10./11. Tag Relaxen am Nil

Am 16. und 17.06.2014 hatten wir Zeit uns in Jinja ein wenig zu erholen. Jinja liegt beim Austritt vom Nil aus dem Viktoriasee. Obwohl mir versichert wurde, dass es keine Krokodile oder Hippos in diesem Teil vom Nil gibt, war mit schon ein wenig mulmig beim Schwimmen…

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Neben vielen Vögeln gab es auch Affen zu beobachten…

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Als unser Guide am Morgen früh verkündete, dass es eine Rolex gibt, war ich sehr überrascht. Aber mit „Rolex“ war leider nicht die Uhrenmarke gemeint 😉

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12. Tag Zurück nach Kenya

Am 18.06.2014 überquerten wir die Grenze zu Kenya und fuhren durch den Sturm weiter nach Naivasha.

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Naivasha ist das grösste Anbaugebiet für Rosen…

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13. Tag Wassersafari in Naivasha

Am 19.06.2014 regnete es in Strömen…

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Nach dem grossen Regen gingen wir auf eine Bootssafari auf dem Naivasha-See…

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Es gab viele Hippos…

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… und viele verschiedene Vogelarten…

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Das Highlight war aber, den Seeadler bei der Jagd zu beobachten…

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Da der See Hochwasser hatte (kein Wunder bei diesem Regen), konnte wir praktisch mit unserem Boot ins Camp reinfahren…

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14. Tag Zurück nach Nairobi

Am 20.06.2014 ging es von Naivasha zurück nach Nairobi. Dabei hatten wir eine super Aussicht über das Great Rift Valley (grösster Afrikanischer Grabenbruch)…

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15. Tag Nairobi

In unserem Camp in Nairobi bereiteten wir uns am 21.06.2014 auf unser grosses Masai Mara Abenteuer vor. Selbst im Camp in Nairobi konnten wir auf Vogelsafari gehen. Der Adler war nur einer von vielen verschiedenen Arten…

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16. Tag Auf zum berühmten Masai Mara Reserve

Am 22.06.2014 startete unser grosses Abenteuer zum berühmten Masai Mara Nationalpark. Wir durchquerten dabei wieder das Great Rift Valley…

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Unser Camp lag ausserhalb vom Nationalpark. Wir waren die einzigen Gäste im ganzen Camp. Hatte somit ein Dreier-Luxus-Zelt für mich alleine 😉

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Am Nachmittag ging es auf unsere erster Game-Drive im Masai-Mara Nationalpark…

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Bereits kurz nach dem Haupttor warteten die Zebras, Giraffen und Gnus auf uns…

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Schlussendlich fanden wir auch die Löwen bzw. eine kleine Löwenfamilie…

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Nicht weit von der Löwenfamilie entdeckten wir einen Gepard…

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Als die Sonne sich langsam verabschiedete, ging es wieder zurück…

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Dabei konnten wir der Giraffenfamilie unterwegs noch „Gute Nacht“ wünschen…

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Der Sonnenuntergang über dem Nationalpark war die goldene Krönung zum Abschluss…

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17. Tag Voller Tag Game-Drive im Masai Mara

Am 23.06.2014 ging es am Morgen früh bereits in den Nationalpark. Vor unserem Camp begrüssten uns bereits Mungos…

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Im Park gab es wieder viele Impalas…

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… aber auch der Strauss durfte nicht fehlen…

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Die kleine Löwenfamilie, die wir einen Tag davor entdeckt hatten, war gerade beim Frühstück…

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Weiter folgten wir den kreisenden Aasgeiern in der Luft…

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… und konnten beim zweiten Frühstück zu schauen…

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Das schnellste Landtier der Welt (Gepard) sah auch noch nicht so richtig wach aus (hatte vermutlich eine strenge Nacht)…

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Mitten im Nationalpark machte auf einmal unser Auto schlapp…

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Hoffentlich keine Löwen in der Nähe…

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Aber unser Fahrer konnte zum Glück das Problem lösen…

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So ging es weiter an Gnuherden vorbei…

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Da konnten natürlich die Löwen auch nicht weit sein…

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Das Löwenmännchen war noch sehr jung (also noch grün hinter den Ohren)…

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Ebenfalls durften wir unser dritte Gepard beobachten…

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Die Elefantenfamilie war schon von weitem zu sehen…

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Durch den Nationalpark verläuft der Nil. Die Krokodile warteten bereits auf die grosse Migration (Ende Juli) bei der tausende von Tieren den Fluss überqueren werden…

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Wie gewohnt lagen die Hippos faul herum…

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Die Giraffen schauten uns beim Lunch zu…

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Nach dem Lunch kreuzte sich unser Weg auf einmal mit Löwen…

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So fanden wir dann auch den König der Löwen. Er war massiv und definitiv eine Killermaschine..

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Zebras gab es wie Sand am Meer…

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Auf dem Rückweg konnte wir noch einer Elefantenfamilie beim Fressen zuschauen…

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Es kamen immer mehr Elefanten und wir mussten mit unserem Auto Platz machen…

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Unser Guide konnte dann in einem Baum noch einen Leopard ausmachen. Somit hatte ich meine Big Five im Sack (Elefant, Nashorn, Wasserbüffel, Löwe und Leopard)…

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Als Abschluss von unserem Gamedrive besuchten wir noch ein Masai-Dorf…

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18. Tag Finish

Am 24.06.2014 ging es bereis vor dem Sonnenaufgang in den Masai Mara. Der Sonnenaufgang über dem Reserve war mystisch …

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Die Ranger, die wir unterwegs traffen, erklärten uns, dass wir die Nashörner um Haaresbreite verpasst haben. Aber darum heisst es auch Gamedrive „Du verlierst oder Du gewinnst“…

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Es waren dann aber doch noch ein paar Tiere wach…

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Ok, aber noch nicht alle waren ganz wach 😉

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Nach dem Gamedrive am Morgen ging es wieder zurück nach Nairobi und somit endete mein 18-tägiges Safari-Abenteuer…

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Abschluss der Weltreise

Die letzten Tage verbrachte ich dann noch in Nairobi. Morgen Abend 28.06.2014 werde ich dann wieder zurück in die schöne Schweiz fliegen…

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Am 7.06.2014 begann mein grosses Abenteuer in Afrika. Wir starteten mit unserem Truck von Nairobi zum Lake Nakuru Nationalpark…

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Kaum im Camp vom Lake Nakuru Nationalpark angekommen, starteten wir bereits unseren Gamedrive im Nationalpark. Wir sahen den König der Tiere…

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…verschiedene Affenarten…

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…Springböcke…

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…Zebras und Giraffen…

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…Wasserbüffel…

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Den Flamingos gefiel es nicht wirklich, dass der Lake Nakuru über die Ufer getretten war (die meisten Flamingos waren bereits weiter gezogen)…

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Das Highlight vom Nationalpark waren die Nashörner…

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Die Zeit verging wie im Flug und nach vier Stunden beendete unser Guide den Gamedrive…

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2. Tag Eldoret (Nordhalbkugel)

Am 8.06.2014 überquerten wir mit unserem Truck den Äquator und fuhren 150km zu unserem Camp nach Eldoret. Im Camp bauten wir dann unsere Zelte auf…

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Den restlichen Tag entspannten wir am Pool…

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3. Tag Kampala (Uganda)

Am 9.06.2014 ging es bereits am Morgen früh los…

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Wir überquerten die Grenze von Kenya nach Uganda und durften zusammen mit UN-Fahrzeugen in der Schlange warten…

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Nach der Grenze ging es weiter zur Hauptstadt Kampala (Total 380km).

4. Tag Queen Elisabeth Nationalpark (Südhalbkugel)

Am 10.06.2014 als wir Kampala verliessen, machten wir einen Zwischenhalt am Äquator…

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Der Wassertest bewies, dass wir uns direkt am Äquator befanden. Auf der Nordseite der Äquatorlinie lief das Wasser gegen den Uhrzeigersinn ab…

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Auf der Südseite der Äquatorlinie lief das Wasser im Uhrzeigersinn ab…

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Auf der Äquatorlinie floss das Wasser gerade ab…

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Weiter ging die Fahrt durch Uganda Richtung Queen Elisabeth Nationalpark…

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… schlussendlich erreichten wir den Queen Elisabeth Nationalpark…

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5. Tag Schimpansen-Trekking

Am 11.06.2014 sind wir wieder am Morgen früh los gefahren…

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… unterwegs sahen wir noch eine Elefantenfamilie (mussten wohl auch früh raus)…

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Kyambura Gorge (Heimat der Schimpansen)…

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Wir folgten unserem Guide mit der Kalaschnikow…

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Wir fanden die Schimpansenfamilie sehr schnell. Es war eine faszinierende Erfahrung diese Geschöpfe in der Natur beobachten zu können…

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Unterwegs traffen wir auch das gefährlichste Tier von Afrika an. Das Hippo..

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Nach ca. drei Stunden war es leider bereits vorbei…

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Am Nachmittag machten wir mit unserem Truck einen Gamedrive im Queen Elisabeth Nationalpark…

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Im Nationalpark gab es einen Salzsee…

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Ebenfalls besuchten wir ein Fischerdorf mitten im Nationalpark…

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… da durften auch die Hippos nicht fehlen…

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6. Tag Lake Bunyonyi

Am 12.06.2014 fuhren wir 240km weiter zum Lake Bunyonyi. Unser Camp lag direkt am See…

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7. Tag G-Day

Am Freitag 13.06.2014 (welch ein Glückstag) war unser grosse G-Day (Gorilla-Trek). Bereits am Morgen früh ging es mit einem kleinen Bus von unserem Camp in die Berge…

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Irgendwo in diesen Bergen waren die Gorillas zu finden…

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So kämpften wir uns mit unseren Guide durch den dichten Dschungel (alle Guides hatten natürlich wieder Kalaschnikows). In unserer Gruppe hatten wir ebenfalls drei Forscher und einen Gorilladoktor…

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Zuerst befanden sich alle Gorillas in den Bäumen…

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Sobald der Silberrücken (der Chef der Familie) am Boden war, kamen auch die anderen Gorillas runter. Der Silberrücken war extrem gross und mindestens das dreifache von mir…

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Obwohl es eine Regel gab, dass man sich nicht mehr als sieben Metern den Tieren nähern durfte, konnte diese Regel nicht eingehalten werden (waren bis zu einem Meter an den Tieren). Der kleine Gorilla war sehr tollpatschig und zuckersüss…

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Gruppenfoto mit dem Silberrücken 🙂

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Nach einer Stunde war Schluss (so sind die Regeln) und wir kämpften uns wieder drei Stunden durch den dichten Dschungel zurück zum Ausgangspunkt. War ein atemberaubendes und unbeschreibliches schönes Erlebnis den Gorillas in der freien Wildbahn so nahe zu sein.

8. Tag Ausruhen am Lake Bunyonyi

Am 14.06.2014 erholten wir uns in unserem Camp am Lake Bunyonyi. Wir liessen und die gute Laune auch nicht durch das schlechte Wetter vermiesen und gingen in den Lake Bunyonyi baden (hatte ca. 21°C)…

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9. Tag Zurück nach Kampala (Nordhalbkugel)

Am 15.06.2014 verliessen wir am Morgen früh den Lake Bnyonyi und überquerten den Äquator wieder. Nach 550km kamen wir wieder in unserem Camp in Kampala an.

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Von Perth flog ich am 31.05.2014 zuerst nach Johannesburg (Südafrika) bevor es weiter nach Nairobi ging. Bereits der Ausblick vom Flugzeug auf den schwarzen Kontinent war atemberaubend. Am 1.06.2014 nach ca. 24 Stunden (inkl. Zwischenstopp) kam ich in Nairobi an…

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Nairobi

Am 2.06.2014 entdeckte ich ein wenig die Hauptstadt Nairobi. Der Verkehr hilt sich noch in Grenzen, da am 1./2.06.2014 der Unabhängingkeitstag gefeiert wurde (Kenya gehörte bis 1963 zur britischen Kolonie). Das Nationalarchiv von Kenya…

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Kenyatta International Conference…

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Centralpark mit Nyayo Monument…

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Wie in jeder anderen grossen Stadt durften die Hochhäuser nicht fehlen…

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Mombasa und der International Nyali-Beach

Am 3.06.2014 entschloss ich mich spontan weiter nach Mombasa zu reisen. Dafür musste ich aber zuert eine 9.5-stündige Busfahrt überleben. Kaum ausserhalb von Nairobi entdeckte ich eine Giraffenfamilie. Man muss das Bild vergrössern, damit man den Giraffe im roten Kreis entdeckt (war leider ein wenig zu spät mit der Kamera) 😉

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So donnerten wir duch die Steppe Richtung Mombasa…

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In Mombasa angekommen ging es mit dem Tuk Tuk weiter nach Nyali…

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Kaum im Hostel angekommen, ging es zuerst an den berühmten Nyali-Beach…

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Am 4. 06.2014 konnte ich dann den ganzen Nyali-Beach entdecken…

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Da Nebensaison war, hatte ich bis auf ein paar Fischer den Strand für mich alleine…

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Ja und in Afrika geht auch mal ein Dromedar am Beach spazieren 😉

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Am Nachmittag besuchte ich die grösste Krokodilfarm von Afrika. Über 10’000 Krokodile lebten auf der Farm. Von den kleinen Krokodilen…

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… bis zum grossen Menschenfresser…

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Ob gross oder klein alle Krokodile sahen sehr hungrig aus…

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Das Babykrokodile war aber süss…

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Was war zuerst da, das Ei oder das Krokodil???

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Das Highlight der Mamba-Krokodilfarm war „Big Daddy“. DIeses Riesenkrokodil war über 120 Jahre alt und hatte fünf Menschen getötet, bevor es gefangen worden ist…

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„Schau mir in die Augen, Kleines“…

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Ebenfalls gab es ein kleines Albinokrokodil…

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Konnte mich bei der Boa als Schlangenbeschwörer versuchen…

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Bei der schwazen Korbra und der grünen Mamba hatte ich mich aber dann doch zurück gehalten…

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Bis auf ein paar wilde Tiere war ich der einzige Besucher im Park…

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Obwohl um 17.00 Uhr die hungrigen Krokodile bereits im Wasser warteten, wurde die Fütterung abgesagt, da ich der einzige Besucher war…

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Obwohl Mombasa die zweit grösste Stadt von Kenya ist, hatten wir am 4.06.2014 den ganzen Tag und Nacht kein Strom. War mein erster 24-stündiger Stromausfall 🙂

Am 5.06.2014 ging es wieder 9.5 Stunden mit dem Bus zurück nach Nairobi. Dabei kamen wir auch Masai-Siedlungen vorbei…

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Am 6.06.2014 fand mein Briefing für meine 18-tägige Safari in Kenya und Uganda statt. Leider sass ich zuerst bei der falschen Company im Raum. Nachdem wir uns alle 17 vorgestellt hatten, stellte sich heraus, dass einer zu viel war (wer wohl???). Fand dann doch noch den richtigen Touroperater im gleichen Hotel 😉

Als ich das Hotel nach dem Briefing verliess, war es bereits dunkel und regnete in Strömen. Ich wollte deshalb eine Abkürzung zurück ins Hostel nehmen.  Als ich bereits 100m vom Hotel entfernt war, rannte mir der Sicherheitsangestellte vom Hotel nach und erklärte mir, dass ich sofort umkehren soll, da ich in Richtung einer sehr gefährlichen Area gehe. Puhhh nochmals Glück gehabt 🙂

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Götterinsel und Abschied von Australien

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Am 15.05.2014 ging es mit dem Indian Pacific durch die Wüste Richtung Perth… In Cook gab es einen Zwischenhalt. Es gab in diesem Ort aber nicht wirklich viel zu besichtigen, aber der Ort lag schliesslich an der längsten gerade verlaufenden …

 

Südaustralien und Victoria

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Am 1.05.2014 verliess ich mit dem Zug „The Ghan“ Alice Springs. Unterwegs überquerten wir den Fluss „Ferguson“ (leider ohne Wasser)… … kamen am Iron Man vorbei… … und überquerten die Grenze zwischen Northern Territory und Südaustralien… Erster Besuch in Adelaide …

 

Von Darwin ins Red Centre

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Am 19.04.2014 landete ich mit dem Flugzeug in Darwin. Es ist die nördlichste Stadt von Australien und gehört schon fast zu Asien. Nach der Ankunft im Hostel ging es auf Entdeckungstour… Um meine Reisekasse zu schonen, habe ich das Fischen …

 

Whitsunday Islands und das Great Barrier Reef

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Am 1.04.2014 (kein April-Scherz) kam ich in Airlie Beach an… Whitsunday Island Segel-Trip Am nächsten Tag (2.04.2014) startete ich meinen 3-tägigen Segelturn mit dem Segelschiff „Spank me“. Wir waren 26 Touristen und drei Crew-Mitglieder… So segelten wir am ersten Tag …

 

Sunshine Coast

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Am 17.3.2014 kam ich mit dem Greyhound-Bus in Brisbane an. Am Busbahnhof musste ich feststellen, dass mein Hostel in einem Vorort von Brisbane liegt. Somit ging es mit dem Zug 45 Minuten nach Manly… … ein schöner Küstenort… Am nächsten …

 

Gold Coast

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Nach acht Stunden Busfahrt erreichten wir am 10.3.2014 Coffs Harbour. Am gleichen Tag begab ich mich auf den Coffs Creek Walk… Angeblich bestand eine grosse Chance, dass man Koalas sehen konnte. Obwohl ich immer angestrengt auf die Baumwipfel schaute, hatte …

 

Sydney… Hello Australia

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Am 2.3.2014 kam ich in der Weltstadt Sydney an. Es ging direkt auf Sightseeing (St.Mary’s Cathedral)… Sydney Town Hall… Darling Harbour… … da fand gerade das Fest der türkischen-australischen Freundschaft statt. Darum gab es einen Festumzug mit Trommeln und Trompeten… …

 

Endspurt in Neuseeland

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Von Queenstown ging es am 16.2.2014 mit dem Bus neun Stunden nach Christchurch. Die Landschaft konnte sich unterwegs sehen lassen… Christchurch wurde am 22. Februar 2011 von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Die Innenstadt wurde fast komplett zerstört und nach offiziellen …

 

Südinsel Neuseeland

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Am 3.2.2014 kam mit der Fähre in Picton (Südinsel Neuseeland) an… Man hatte schon fast das Gefühl, dass man sich in Ascona befindet… Ok, nicht ganz… Am gleichen Tag ging es noch zu Fuss zur Waikawa Bay… Obwohl die umliegenden …

 

Südwärts auf der Nordinsel in Neuseeland

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Am 25.1.2014 kam ich in Taupo am Lake Taupo an. Der See glich einem Spielplatz für Erwachsene, da man vom Wasserflugzeug bis zum Jet-Boot alles fand… Trotz schlechtem Wetter versuchte ich am nächsten Tag den Mount Tauhara zu besteigen… Da …

 

Willkommen bei den Kiwi’s

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Am 16.1.2014 flog ich um 1.30am in Cook-Island ab und kam am 17.1.2014 um 5.00am in Auckland an. Was war passiert, war ich wirklich 27.5 Stunden geflogen? Natürlich nicht, da wir die Datumsgrenze überflogen haben, wurde mir ein Tag geklaut… …

 

Cook-Inseln (Südseeparadies)

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Dieses Bilder sagen eigentlich schon alles… Werde nun aber doch noch einige weitere Worte schreiben 😉 Am Flughafen in Rarotonga wurde ich am 6.01.2014 nach 32 Stunden reisen (inkl. Nachtessen in Los Angeles) mit Musik empfangen… Mano vom Guesthouse wartete …

 

Chile…

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Am 23.12.2103 ging es mit dem Bus von Argentinien über die Anden nach Chile… Santiago de Chile und Weihnachten   Am 24.12.2013 feierte ich Weihnachten mit meiner Backpackerfamilie im Hostel in Santiago de Chile… Die Weihnachtslieder durften natürlich nicht fehlen …

 

Chau! Argentinia…

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Nach 24 Stunden Fahrt kam ich am 15.12.2013 in Mendoza an. Die Stadt bot einiges und so konnte man jeden Tag einen anderen Teil der Stadt erkunden… Mendoza ist definitiv die Stadt der Plazas (ca. 39) und Parks. Die zweit …

 

Am Ende der Welt (Ushuaia)

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Am 9.12.2013 bestritten wir noch das letzte Stück der Ruta 40 nach El Calafate… Perito Moreno Am nächsten Tag starteten wir unseren Trip zum berühmten Gletscher Perito Moreno. Bereits der Weg zum Gletscher bot eine atemberaubende Landschaft… Dann war er …

 

Wildes Patagonien und la Ruta 40

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Von Buenos Aires ging es am 30.11.2013 mit dem Nachtbus durch das wilde Patagonien nach Bariloche (die Schweiz von Argentinien)… Am 1.12.2013 kam ich in Bariloche an und musste zuerst das kleine Dorf erkunden. Mit dem See und den Bergen …